Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen bei der Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg

Im April 2013 hat der Senat der Freien und Hansestadt die Einführung eines Umlageverfahrens zur Finanzierung der Ausbildungsvergütung in den Berufen der Altenpflege und der Gesundheits- und Pflegeassistenz beschlossen. Ziel dieses Verfahrens ist die Sicherung und Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen durch eine wettbewerbsneutrale Finanzierung der Kosten der Ausbildungsvergütung. Die dafür notwendigen Gelder werden sowohl von ausbildenden, als auch von nicht ausbildenden Einrichtungen aufgebracht und von diesen auf ihre Bewohnerinnen und Bewohner, Tagespflegegäste und ambulanten Pflegekunden einheitlich umgelegt.

Mit der Durchführung des Verfahrens wurde die Hamburgische Pflegegesellschaft e. V. beauftragt. Durch das Hamburgische Gesetz zur Bestimmung der zuständigen Stelle zur Durchführung des Kostenausgleichs in der Ausbildung in Berufen der Altenpflege und Gesundheits- und Pflegeassistenz wurde ihr diese Aufgabe übertragen.

Sie finden auf unserer Homepage die gesetzlichen Grundlagen, Informationen zum Verfahren, Vordrucke und Erhebungsbögen, Musterbescheide, Antworten auf häufig gestellte Fragen, allgemeine Informationen zu den von der Ausbildungsumlage berührten Ausbildungsberufen und alle nötigen Kontaktdaten, um sich mit dem Team der Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg in Verbindung zu setzen. Gerne beantworten wir Ihre noch offen gebliebenen Fragen.

Die Umlage in Kürze

Grundsätze des Hamburger AusgleichsverfahrensDetails

Informationsveranstaltung für Pflegeeinrichtungen 22. April 2013
Diese PDF-Datei (217 KB) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz fasst die wichtigsten Grundsätze und Anforderungen des Hamburger Ausgleichsverfahrens auf neun Seiten zusammen.
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Grundzüge des Hamburgischen UmlageverfahrensDetails

Präsentation zur Veranschaulichung des Verfahrens

Nachrichten

Es ist wieder so weit!

Die neue Erhebungsperiode beginnt

Wie jedes Jahr stellen wir Ihnen wieder rechtzeitig vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres die Erhebungsbögen für die Berechnung der Ausbildungsumlage für das am 01. August 2017 beginnende Ausbildungsjahr 2017/2018 sowie für die Spitzabrechnung des am 31. Juli 2017 endenden Ausbildungsjahres 2016/2017 bereit. Die Unterlagen sind an alle zur Teilnahme verpflichteten Pflegeeinrichtungen in Hamburg per Post herausgegangen. Sollten zusätzliche Formulare benötigt werden, so stehen diese im Downloadbereich unter Erhebungsbögen für Sie bereit.

Bitte denken Sie daran, dass Sie als am Umlageverfahren teilnehmende Einrichtung verpflichtet sind, die Erhebungsbögen vollständig ausgefüllt, unterschrieben und mit Firmenstempel versehen bis spätestens zum 15. September 2017 (Posteingang) per Post oder Fax an die Hamburgische Pflegegesellschaft zurück zu senden.

 
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Anzahl der Auszubildenden im Ausbildungsjahr 2016/2017 erneut gestiegen!

 

Die Anzahl der neuen Auszubildenden in den beiden Altenpflegeberufen (Altenpfleger/in und Gesundheits- und Pflegeassistent/in) ist im Ausbildungsjahr 2016/2017 noch einmal um ca. 4 % gestiegen (von 622 auf 647 Frauen und Männer).

Unter anderem diese Zahlen aus dem Hamburgischen Alten-pflegeumlageverfahren stellte die Hamburgische Pflegegesell-schaft am 09. Februar 2017 dem Landespflegeausschuss vor. Insgesamt werden damit derzeit 1.507 Frauen und Männer von 318 Betrieben in den Altenpflegeberufen ausgebildet.

Dazu Martin Sielaff, Geschäftsführer der Hamburgischen Pflege-gesellschaft:

„Die Altenpflege liegt im Trend und ist eine der Zukunftsbran-chen! Die vielen Betriebe der stationären, teilstationären und ambulanten Altenpflege haben die Vorjahresergebnisse in der Altenpflegeausbildung noch einmal steigern können. Mehr Ausbildungsbetriebe engagieren sich – und mehr Auszubildende lassen sich für diesen Zukunftsberuf ausbilden. Dieser ansteigende Trend ist seit der Einführung des Umlageverfahrens im Jahr 2013 ungebrochen. Das relativ hohe Niveau der Ausbildungsvergütun-gen in der Altenpflege wurde durch die Finanzierung über das Umlageverfahren abgesichert und macht den Einstieg in diese Pflegeberufe noch einmal attraktiver.“

 
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